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ALLE JAHRE WIEDER...

 

24. November 2017 – 7. Januar 2018

Alle Jahre wieder lädt uns die Advents- und Weihnachtszeit zum aufmerksamen Betrachten der Weihnachtsgeschichte und der Feste in dieser Zeit ein. Gemälde und Skulpturen bringen diese Ereignisse im Rahmen einer Sonderausstellung den Besuchern nahe.

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EINZIGARTIG. SKULPTUREN VON MARGOT STÖCKL

 

12. August 2017 - 31. Oktober 2017

Margot Stöckl hat in ihrem skulpturalen Schaffen auffallend viel Aufmerksamkeit auf, wie sie es selbst formuliert, „Kopfarbeit“ gelegt. In der Unterschiedlichkeit und Vielfalt ihrer Typen beweist sie viel Talent und Gespür, sich ausdrucksstarken Positionen zu nähern. Sie verbindet in ihren motivisch divergierenden Vorwürfen technische Präzision (meist Metallguss in Bronze und Aluminium) mit Ernst, Fantasie und auch mit Witz.

Margot Stöckl lebt und arbeitet im Zillertal. Sie besuchte die Höhere Technische Lehranstalt für Kunsthandwerk und Holzverarbeitung in Innsbruck. Nach mehrjähriger Tätigkeit im Gastgewerbe widmet sie sich heute völlig ihrer Kunst.

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RENAISSANCE IM GEBIRGE.

DER MALER BARTLME DILL RIEMENSCHNEIDER UND SEINE ZEIT 

 

27. Mai 2017 - 31. Oktober 2017

Über den Umweg der süddeutschen Kunstzentren hielten auch in Südtirol in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts Formen und Themen der Renaissance Einzug. In der sakralen Tafelmalerei fand die Reformation Martin Luthers ebenso ihren Niederschlag wie das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen. Als Schauplatz der ,Erfindung‘ des in blau-weißer Fayencetechnik bemalten Kachelofens trat das ,Land im Gebirge‘ als Region des deutsch-italienischen Kunstaustauschs in Erscheinung.

Kaselkreuz mit Maria und Heiligen - Kopi

SAMT UND SEIDE IM HISTORISCHEN TIROL

 

2. Mai 2017 – 29. Oktober 2017

Im Domschatz von Brixen befindet sich eine außergewöhnlich reiche Sammlung historischer Textilien und hochmittelalterlicher Prunkgewänder. Die Adlerkasel des Hl. Albuin aus der Zeit um 1000 zählt mit ihrem kaiserlichen byzantinischen Seidenstoff zu den wertvollsten mittelalterlichen Textilien in Europa.

 

Auch die Gewänder des seligen Bischofs Hartmann aus dem 12. Jahrhundert sind von besonderer Bedeutung. Nach einer sehr aufwendigen Restaurierung wird die so genannte Vigiliuskasel (um 1100) erstmals gezeigt. Auch ein Pluviale (um 1470) aus dem Dom von Brixen ist anlässlich der Ausstellung in der Hofburg zu sehen.

Die Ausstellung ist ein Projekt der Europäischen Textilakademie und erstreckt sich über mehrere Ausstellungsorte in Tirol, Südtirol und im Trentino. Weiterführende Informationen finden Sie hier: www.velvetandsilk.eu

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BRIGITTE SCHALHAAS. TOTENTANZ

 

8. April 2017 – 7. Mai 2017

Das Thema des Totentanzes gehört seit dem Mittelalter zur abendländischen Kultur. Dahinter steht das „memento mori“, der Gedanke an den Tod, der uns alle ohne Unterschied von Rang und Alter erwartet. Wir haben nur die eine Sicherheit im Leben, die des Todes, und niemand kennt die Stunde.

Die österreichische, in Innsbruck lebende Künstlerin Brigitte Schalhaas (*1947) hat über einschlägige mittelalterliche Texte, über die Musik und nicht zuletzt über ihre eigene Lebenserfahrung einen umfangreichen Totentanz-Zyklus in großformatigen Zeichnungen von großer emotionaler und suggestiver Kraft geschaffen.