Die Hofkapelle zur Unbefleckten Empfängnis befindet sich im Westflügel der Hofburg und ist in den Museumsparcours eingebunden. Ihre barocken Formen erhielt sie um 1707 durch den Umbau durch Fürstbischof Kaspar Ignaz Graf Künigl (1702–1747), welcher seine Bautätigkeit an der Kapelle durch sein Wappen am Triumphbogen festhalten ließ. Der Innsbrucker Maler Kaspar Waldmann schuf die Deckenfresken und die vier Wandbilder mit den Marienszenen, Bernardo Pasquale die schwere Stukkatur, Cristoforo Benedetti den Hochaltar, das Altarblatt Johann Georg Dominikus Graßmair.









