Im Bischofstrakt mit dem noch vorhandenen Mobiliar der Hofburg werden im ehemaligen Schlafzimmer einige Porträts von Päpsten und Fürstbischöfen präsentiert. Im ehemaligen Empfangszimmer hängen Porträts von jenen Fürstbischöfen, die mit dem Neubau und der Ausstattung der Hofburg besonders verbunden waren. In der Bibliothek wird die Porträtreihe ergänzt durch die Bischöfe des 19. und 20. Jahrhunderts, in der Vitrine die wertvollen Brustkreuze und Pontifikalringe der Bischöfe. Am Ende des Bischofstraktes gelangt man ins Arbeitszimmer mit dem Majolikaofen von Bartlmä Dill Riemenschneider. Dieser Ofen zählt zu den kostbarsten Einrichtungsstücken der Hofburg. Er wurde 1546 für den Bischofssaal im Ostflügel errichtet, im 17. Jahrhundert hierher versetzt und durch Fürstbischof Sigismund Alfons Graf Thun mit einem neuen Aufsatz versehen.









